Mit Felix Sturm beim Arzt
Ärztliches Können und Bauerfeind-Know-how für einen Weltmeister
Das Team von
SPORTHOMEDIC, dem Zentrum für Sportorthopädie und Sporttraumatologie in Köln, ist ganz auf Leistungsträger eingestellt: Hier werden professionelle Langstreckenläufer, Radfahrer, Handballer und Fußballspieler genauso wie Beamte des Spezialeinsatzkommandos der Polizei Köln bei akuten Verletzung behandelt und individuell beraten.
vergrößern
Auch Felix Sturm, amtierender Box-Weltmeister im Mittelgewicht, vertraut auf das Können der Ärzte von Orthomedikoeln.
„Felix kam mit einer klassischen Sehnenreizung im linken Ellenbogengelenk zu uns“, sagt Prof. Dr. Oliver Tobolski, behandelnder Chirurg und einer der beiden Geschäftsführer der Praxisklinik. Ein Leiden, das im Volksmund unter dem Namen Tennisarm oder Golferellenbogen bekannt sei. Die Beschwerden haben einen schlagkräftigen Grund: Felix Sturm ist Linksausleger, sein linker Arm daher besonders großen Belastungen ausgesetzt. Oliver Tobolski half dem Profi-Boxer mit Spritzen und EpiTrain®, einer Bandage für den Ellenbogen aus dem Hause Bauerfeind.
„Durch die Bandage werden Druckpunkte im Ellenbogenbereich aktiviert. Dabei sind weiterhin alle Bewegungen möglich“, erklärt der Sportmediziner. Für Felix Sturm nicht ganz unwichtig, schließlich steckte der 30-Jährige mitten in den Vorbereitungen für seine zweite Titelverteidigung. Auf Bauerfeind-Produkte greife er übrigens gern zurück, wie der Experte für Sportverletzungen erklärt. „Wir haben im Haus eine orthopädie-technische Abteilung. Dort wird geprüft, welche Bandagen, Orthesen und Einlagen unseren hohen Ansprüchen genügen.“ Was diesen Test bestehe, werde den Ärzten von
SPORTHOMEDIC zum Einsatz beim Patienten empfohlen. „Und davon entfällt ein großer Anteil auf Bauerfeind-Produkte.“ Eine Situation, von der neben den Profis die Breitensportler und alle übrigen Patienten der Praxisklinik profitieren.
(aus "Bauerfeind-Newsletter" 12/09)